Ein strahlend weißer hohler Stupa neben der Kalu-Ganga-Brücke, einer der wenigen buddhistischen Stupas auf der Welt, die man betreten kann.
Überblick
Der Kalutara Chaitya erhebt sich neben dem Kalu Ganga am Eingang der Stadt und ist ein unverzichtbares Wahrzeichen für jeden, der die Südküste bereist. Es ist einer der wenigen hohlen Stupas auf der Welt: Besucher können die große weiße Kuppel betreten, deren Innenraum von 74 Wandgemälden umgeben ist, die das Leben Buddhas und Szenen aus den Jataka-Geschichten darstellen. Der angrenzende Tempelkomplex Gangatilaka Vihara und der heilige Bodhi-Baum ziehen einen stetigen Strom von Pilgern an, von denen viele beim Überqueren der Brücke eine Opfergabe niederlegen.
Geschichte
The site was originally occupied by an earlier temple and later a colonial fort built successively by the Portuguese, Dutch and British to guard the river mouth. The present great chaitya was begun in the 1960s and completed in 1980, built as a hollow dome enclosing a smaller inner stupa. The sacred Bodhi tree here is traditionally believed to date back many centuries.
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