Der verlassene Pier und der verwitterte Leuchtturm an der Westspitze der Insel, einst das Fährtor nach Indien über die Palk-Straße.
Überblick
Am äußersten westlichen Ende der Insel Mannar erstreckt sich der zerstörte Pier von Talaimannar in das flache Meer, wo einst Boote Passagiere nach Indien beförderten, bewacht von einem einsamen Leuchtturm zwischen den Palmen. Der kaputte Steg, die leeren Strände und der weite Horizont in Richtung Rameswaram verleihen dem Ort eine eindringliche Atmosphäre am Ende der Straße. Es ist ein ruhiger Ort, um den Sonnenuntergang zu beobachten und sich die Massen von Pilgern und Migranten vorzustellen, die einst diesen verschwundenen Übergang passierten.
Geschichte
Talaimannar was the terminus of the boat train from Colombo and the port for the ferry to Dhanushkodi and Rameswaram in southern India, a busy link until the service was halted in 1984 during the civil war. The pier and its rail connection fell derelict in the conflict years; the railway has since been rebuilt to Talaimannar Pier, though the sea ferry to India has never resumed.
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